/

/

/

Gemeinsam stark: Bank-Fintech-Partnerschaften

Insights

·

23.03.2023

Gemeinsam stark: Bank-Fintech-Partnerschaften

Artikel teilen

Nach der Finanzkrise 2008 erlebten FinTechs einen Boom und forderten traditionelle Finanzinstitute in ihren angestammten Geschäftsfeldern heraus. Das ändert sich zunehmend. Wo FinTechs verstärkt zu Infrastrukturanbietern für Banken werden, eröffnen sich neue Möglichkeiten für die Zusammenarbeit – zum Vorteil für beide Seiten. Für eine gelungene Partnerschaft ist es wichtig, frühzeitig den Kontakt zu suchen, um Hürden abzubauen und Vertrauen zu schaffen, wie wir im Interview mit Thede Küntzel lernen.

Insights

·

23.03.2023

Gemeinsam stark: Bank-Fintech-Partnerschaften

Artikel teilen

Nach der Finanzkrise 2008 erlebten FinTechs einen Boom und forderten traditionelle Finanzinstitute in ihren angestammten Geschäftsfeldern heraus. Das ändert sich zunehmend. Wo FinTechs verstärkt zu Infrastrukturanbietern für Banken werden, eröffnen sich neue Möglichkeiten für die Zusammenarbeit – zum Vorteil für beide Seiten. Für eine gelungene Partnerschaft ist es wichtig, frühzeitig den Kontakt zu suchen, um Hürden abzubauen und Vertrauen zu schaffen, wie wir im Interview mit Thede Küntzel lernen.

Insights

·

23.03.2023

Gemeinsam stark: Bank-Fintech-Partnerschaften

Artikel teilen

Nach der Finanzkrise 2008 erlebten FinTechs einen Boom und forderten traditionelle Finanzinstitute in ihren angestammten Geschäftsfeldern heraus. Das ändert sich zunehmend. Wo FinTechs verstärkt zu Infrastrukturanbietern für Banken werden, eröffnen sich neue Möglichkeiten für die Zusammenarbeit – zum Vorteil für beide Seiten. Für eine gelungene Partnerschaft ist es wichtig, frühzeitig den Kontakt zu suchen, um Hürden abzubauen und Vertrauen zu schaffen, wie wir im Interview mit Thede Küntzel lernen.

applied x sk bremen
applied x sk bremen
applied x sk bremen

In einem Interview mit Thede Küntzel, dem Manager Projekte & Innovation bei der Sparkasse Bremen und Geschäftsführer der Überseehub GmbH, wurde betont, dass Banken durchaus innovativ sein können. Die Einbringung von Ideen ist der erste Schritt zur Innovation, doch ihre Umsetzung erfordert harte Arbeit und Engagement. Dabei haben Fintechs in der Vergangenheit traditionelle Banken in ihren angestammten Geschäftsfeldern herausgefordert, sich aber inzwischen vermehrt zu Infrastrukturanbietern für Banken entwickelt. Die enge Zusammenarbeit zwischen Fintechs und Banken eröffnet neue Möglichkeiten und erweist sich als vorteilhaft für beide Seiten.

Thede Küntzel sieht die Entwicklung von Fintechs und Banken seit der Jahrtausendwende, als die Fintechs begannen, innovative Technologien zu nutzen und sich auf die Bedürfnisse der Kund:innen zu konzentrieren. Traditionelle Finanzinstitute reagierten anfangs eher zögerlich, doch nun ändert sich dies, da Kund:innen sich an die neuen Technologien gewöhnen und Regulierungen eine Öffnung von Daten und Kooperationen begünstigen.

Obwohl der Eindruck entstehen könnte, dass Innovationen hauptsächlich von Fintechs und Start-ups vorangetrieben werden, betont Thede, dass Banken ebenfalls innovative Lösungen entwickeln können. Banken können ihre Stärken wie Branchenverständnis, Einhaltung von Vorschriften und Netzwerke nutzen, während Fintechs sich auf agile Entwicklung und Innovation konzentrieren können. Eine enge Partnerschaft kann den Zugang zu neuen Technologien und Innovationen für beide Seiten ermöglichen.

"Mein Rat lautet: Bleibt abenteuerlustig und liebt eure Kund:innen, dann wird alles gut!" – Thede Küntzel

Die Zusammenarbeit zwischen Banken und Fintechs birgt Vorteile für beide Seiten. Start-ups erhalten Zugriff auf Märkte, Kund:innen, Markenbekanntheit und Ressourcen, während Banken von den agilen und innovativen Methoden der Fintechs profitieren können. Die Sparkasse Bremen fördert solche Kooperationen durch den Technologiepark und den Campus Space, wo Ideenaustausch und Zusammenarbeit zwischen etablierten Unternehmen und Start-ups gefördert werden.

Die Sparkasse Bremen verfolgt ein nachfrageorientiertes Modell für Innovationen. Ein konkretes Problem wird identifiziert, ein Team entwickelt Ideen und validiert diese am Kunden. Bei erfolgsversprechenden Ideen wird entschieden, ob sie intern umgesetzt oder von externen Start-ups erworben werden. Offenheit für zufällige Entdeckungen wird ebenfalls betont, wie das Beispiel des Start-ups Innovey zeigt, das den Kunden der Sparkasse Bremen eine innovative Förderungsplattform bietet.

Abschließend wird betont, dass Veränderungen für Banken unerlässlich sind, um relevant zu bleiben. Die Welt um uns herum verändert sich ständig, und Banken müssen sich anpassen und abenteuerlustig sein, um den Kund:innen gerecht zu werden und erfolgreich zu bleiben.

Das gesamte Interview gibt es hier auf dem BankingHub.

In einem Interview mit Thede Küntzel, dem Manager Projekte & Innovation bei der Sparkasse Bremen und Geschäftsführer der Überseehub GmbH, wurde betont, dass Banken durchaus innovativ sein können. Die Einbringung von Ideen ist der erste Schritt zur Innovation, doch ihre Umsetzung erfordert harte Arbeit und Engagement. Dabei haben Fintechs in der Vergangenheit traditionelle Banken in ihren angestammten Geschäftsfeldern herausgefordert, sich aber inzwischen vermehrt zu Infrastrukturanbietern für Banken entwickelt. Die enge Zusammenarbeit zwischen Fintechs und Banken eröffnet neue Möglichkeiten und erweist sich als vorteilhaft für beide Seiten.

Thede Küntzel sieht die Entwicklung von Fintechs und Banken seit der Jahrtausendwende, als die Fintechs begannen, innovative Technologien zu nutzen und sich auf die Bedürfnisse der Kund:innen zu konzentrieren. Traditionelle Finanzinstitute reagierten anfangs eher zögerlich, doch nun ändert sich dies, da Kund:innen sich an die neuen Technologien gewöhnen und Regulierungen eine Öffnung von Daten und Kooperationen begünstigen.

Obwohl der Eindruck entstehen könnte, dass Innovationen hauptsächlich von Fintechs und Start-ups vorangetrieben werden, betont Thede, dass Banken ebenfalls innovative Lösungen entwickeln können. Banken können ihre Stärken wie Branchenverständnis, Einhaltung von Vorschriften und Netzwerke nutzen, während Fintechs sich auf agile Entwicklung und Innovation konzentrieren können. Eine enge Partnerschaft kann den Zugang zu neuen Technologien und Innovationen für beide Seiten ermöglichen.

"Mein Rat lautet: Bleibt abenteuerlustig und liebt eure Kund:innen, dann wird alles gut!" – Thede Küntzel

Die Zusammenarbeit zwischen Banken und Fintechs birgt Vorteile für beide Seiten. Start-ups erhalten Zugriff auf Märkte, Kund:innen, Markenbekanntheit und Ressourcen, während Banken von den agilen und innovativen Methoden der Fintechs profitieren können. Die Sparkasse Bremen fördert solche Kooperationen durch den Technologiepark und den Campus Space, wo Ideenaustausch und Zusammenarbeit zwischen etablierten Unternehmen und Start-ups gefördert werden.

Die Sparkasse Bremen verfolgt ein nachfrageorientiertes Modell für Innovationen. Ein konkretes Problem wird identifiziert, ein Team entwickelt Ideen und validiert diese am Kunden. Bei erfolgsversprechenden Ideen wird entschieden, ob sie intern umgesetzt oder von externen Start-ups erworben werden. Offenheit für zufällige Entdeckungen wird ebenfalls betont, wie das Beispiel des Start-ups Innovey zeigt, das den Kunden der Sparkasse Bremen eine innovative Förderungsplattform bietet.

Abschließend wird betont, dass Veränderungen für Banken unerlässlich sind, um relevant zu bleiben. Die Welt um uns herum verändert sich ständig, und Banken müssen sich anpassen und abenteuerlustig sein, um den Kund:innen gerecht zu werden und erfolgreich zu bleiben.

Das gesamte Interview gibt es hier auf dem BankingHub.

In einem Interview mit Thede Küntzel, dem Manager Projekte & Innovation bei der Sparkasse Bremen und Geschäftsführer der Überseehub GmbH, wurde betont, dass Banken durchaus innovativ sein können. Die Einbringung von Ideen ist der erste Schritt zur Innovation, doch ihre Umsetzung erfordert harte Arbeit und Engagement. Dabei haben Fintechs in der Vergangenheit traditionelle Banken in ihren angestammten Geschäftsfeldern herausgefordert, sich aber inzwischen vermehrt zu Infrastrukturanbietern für Banken entwickelt. Die enge Zusammenarbeit zwischen Fintechs und Banken eröffnet neue Möglichkeiten und erweist sich als vorteilhaft für beide Seiten.

Thede Küntzel sieht die Entwicklung von Fintechs und Banken seit der Jahrtausendwende, als die Fintechs begannen, innovative Technologien zu nutzen und sich auf die Bedürfnisse der Kund:innen zu konzentrieren. Traditionelle Finanzinstitute reagierten anfangs eher zögerlich, doch nun ändert sich dies, da Kund:innen sich an die neuen Technologien gewöhnen und Regulierungen eine Öffnung von Daten und Kooperationen begünstigen.

Obwohl der Eindruck entstehen könnte, dass Innovationen hauptsächlich von Fintechs und Start-ups vorangetrieben werden, betont Thede, dass Banken ebenfalls innovative Lösungen entwickeln können. Banken können ihre Stärken wie Branchenverständnis, Einhaltung von Vorschriften und Netzwerke nutzen, während Fintechs sich auf agile Entwicklung und Innovation konzentrieren können. Eine enge Partnerschaft kann den Zugang zu neuen Technologien und Innovationen für beide Seiten ermöglichen.

"Mein Rat lautet: Bleibt abenteuerlustig und liebt eure Kund:innen, dann wird alles gut!" – Thede Küntzel

Die Zusammenarbeit zwischen Banken und Fintechs birgt Vorteile für beide Seiten. Start-ups erhalten Zugriff auf Märkte, Kund:innen, Markenbekanntheit und Ressourcen, während Banken von den agilen und innovativen Methoden der Fintechs profitieren können. Die Sparkasse Bremen fördert solche Kooperationen durch den Technologiepark und den Campus Space, wo Ideenaustausch und Zusammenarbeit zwischen etablierten Unternehmen und Start-ups gefördert werden.

Die Sparkasse Bremen verfolgt ein nachfrageorientiertes Modell für Innovationen. Ein konkretes Problem wird identifiziert, ein Team entwickelt Ideen und validiert diese am Kunden. Bei erfolgsversprechenden Ideen wird entschieden, ob sie intern umgesetzt oder von externen Start-ups erworben werden. Offenheit für zufällige Entdeckungen wird ebenfalls betont, wie das Beispiel des Start-ups Innovey zeigt, das den Kunden der Sparkasse Bremen eine innovative Förderungsplattform bietet.

Abschließend wird betont, dass Veränderungen für Banken unerlässlich sind, um relevant zu bleiben. Die Welt um uns herum verändert sich ständig, und Banken müssen sich anpassen und abenteuerlustig sein, um den Kund:innen gerecht zu werden und erfolgreich zu bleiben.

Das gesamte Interview gibt es hier auf dem BankingHub.

Artikel teilen

Über den autor

René Lange

Head of Growth

Keine Neuigkeiten mehr verpassen mit unserem Newsletter "bit by bit"